Nach dem kalten nassen Morgen haben wir kurz vor Mittags unsere letzten Fragen für das Interview mit Micha vorbereitet. Meine Wahl für die letzten Fragen fiel auf den Song "Pearls beneathe the pigs" vom Album "One of the lost".
Nach dem wir gegessen haben nahmen wir den 12:43 Zug nach Biel. Es regnete leicht und der Wind schoss durch die Strassen Biels, als wir uns am Bahnhof ausgestiegen auf den Weg zum Ringplatz machten. Sobald wir uns der Altstadt näherten, wurde diese von den warmen Strahlen der durchbrechenden Sonne erhellt. Wir haben noch jemanden nach dem Weg gefragt und kamen zufällig am Salon von Micha vorbei. Mit dem Rücken gegen das Schaufenster gerichtet, hat er mit der Gitarre begleitet einen Song gespielt, welch intimer Moment. Wir wollten ihn nicht dabei stören und waren sowieso 20min zu früh, also gingen wir wie abgemacht zum Ringplatz und warteten auf unseren Künstler.
In der Zwischenzeit sind Lara & ich das Interview nocheinmal durch gegangen. Dann war es soweit, der grosse Moment, Micha kam auf den Platz und wir gingen ihm entgegen. Gentlemanlike begrüsste er zuerst Lara und danach mich. Es ging nicht lange und das Eis war gebrochen, wir fragten ihn ob es ihm nichts ausmacht wenn wir das Interview aufnehmen, er war einverstanden und schlug uns vor es gleich in seinem Laden zu machen. Da waren wir also, im Figaro Sportelli, mit Micha und draussen küsste die Sonne die Dächer der Bieler Altstadt. Nach dem uns Micha Tee oder Wasser angeboten hat, begannen wir auch gleich mit dem Interview. Lara notierte die Antworten und unterstützte mich beim führen des Interviews. Wir waren zwar nervös, aber das Interview verlief sehr gut und flüssig. Wir fühlten uns alle wohl und das merkte jeder von uns.
Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Interview. Wir hatten noch einen kurzen Smalltalk, durften ein Foto von unserem eigentlich "fotoscheuen" Micha vor seinem Laden machen und haben uns herzlich bedankt und warm verabschiedet.
Zufrieden und erleichtert von dem erfolgreich abgeschlossenen ersten Teil machten wir uns auf den Rückweg nach Bern.
Welch ein guter Tag!
Nach dem wir gegessen haben nahmen wir den 12:43 Zug nach Biel. Es regnete leicht und der Wind schoss durch die Strassen Biels, als wir uns am Bahnhof ausgestiegen auf den Weg zum Ringplatz machten. Sobald wir uns der Altstadt näherten, wurde diese von den warmen Strahlen der durchbrechenden Sonne erhellt. Wir haben noch jemanden nach dem Weg gefragt und kamen zufällig am Salon von Micha vorbei. Mit dem Rücken gegen das Schaufenster gerichtet, hat er mit der Gitarre begleitet einen Song gespielt, welch intimer Moment. Wir wollten ihn nicht dabei stören und waren sowieso 20min zu früh, also gingen wir wie abgemacht zum Ringplatz und warteten auf unseren Künstler.
In der Zwischenzeit sind Lara & ich das Interview nocheinmal durch gegangen. Dann war es soweit, der grosse Moment, Micha kam auf den Platz und wir gingen ihm entgegen. Gentlemanlike begrüsste er zuerst Lara und danach mich. Es ging nicht lange und das Eis war gebrochen, wir fragten ihn ob es ihm nichts ausmacht wenn wir das Interview aufnehmen, er war einverstanden und schlug uns vor es gleich in seinem Laden zu machen. Da waren wir also, im Figaro Sportelli, mit Micha und draussen küsste die Sonne die Dächer der Bieler Altstadt. Nach dem uns Micha Tee oder Wasser angeboten hat, begannen wir auch gleich mit dem Interview. Lara notierte die Antworten und unterstützte mich beim führen des Interviews. Wir waren zwar nervös, aber das Interview verlief sehr gut und flüssig. Wir fühlten uns alle wohl und das merkte jeder von uns.
Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Interview. Wir hatten noch einen kurzen Smalltalk, durften ein Foto von unserem eigentlich "fotoscheuen" Micha vor seinem Laden machen und haben uns herzlich bedankt und warm verabschiedet.
Zufrieden und erleichtert von dem erfolgreich abgeschlossenen ersten Teil machten wir uns auf den Rückweg nach Bern.
Welch ein guter Tag!
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